"... Ich glaube an Gott, den allmächtigen Allerhöchsten, ... Schöpfer des Himmels und der Erde, ... der Höllen und des Paradieses, ... Richter über unsere Seele zur Stunde des Todes.
... Und an Aristoteles, seinen Propheten, ... Sohn des Nikomachos und der Phaetis, ... entsandt, den irregeleiteten Menschen ... die Weisheit und die göttlichen Gesetze des Universums zu lehren.
... Ich glaube auch an Christos, ... geboren von Maria und Giosep. ... Er widmete uns sein Leben, zeigte den Weg ins Paradies. ... So kam es, dass er, nachdem er unter Ponce gelitten hatte, ... im Martyrium gestorben ist, um uns zu retten. ... Er ist zur Sonne zurückgekehrt, wo Aristoteles zur Rechten des Allmächtigen ihn erwartete.
... Ich glaube an das Wirken Gottes; ... an die Eine und Unteilbare Heilige Römische Aristotelische Kirche; ... an die Gemeinschaft der Heiligen; ... an die Vergebung der Sünden; ... an das ewige Leben.
Blickte auf und sprach leise, aber mit gefestigter Stimme mit
Ich glaube an Gott, den allmächtigen Allerhöchsten, Schöpfer des Himmels und der Erde, der Höllen und des Paradieses, Richter über unsere Seele zur Stunde des Todes.
Und an Aristoteles, seinen Propheten, Sohn des Nikomachos und der Phaetis, entsandt, den irregeleiteten Menschen die Weisheit und die göttlichen Gesetze des Universums zu lehren.
Ich glaube auch an Christos, geboren von Maria und Giosep. Er widmete uns sein Leben, zeigte den Weg ins Paradies. So kam es, dass er, nachdem er unter Ponce gelitten hatte, im Martyrium gestorben ist, um uns zu retten. Er ist zur Sonne zurückgekehrt, wo Aristoteles zur Rechten des Allmächtigen ihn erwartete.
Ich glaube an das Wirken Gottes; an die Eine und Unteilbare Heilige Römische Aristotelische Kirche; an die Gemeinschaft der Heiligen; an die Vergebung der Sünden; an das ewige Leben.
Anna Amalia folgte still der Predigt. Sie hatte viel über diesen Glauben gelesen und doch wurde sie nicht richtig Freund mit ihm. Das einzige was beide verband, war die Kirche oder Kapelle, die man in jedem Dorfe fand. Sie hörte der Erzählung zu, und senkte dann ebenfalls den Kopf und betete still. Kurz ließ Anna die Stille einkehren und machte sich ihre Gedanken über diesen Glauben, vielleicht sollte sie John einen Besuch zu Hause oder in der Kirche abstatten, um sich mit ihm über den Glauben unterhalten, damit sie verstand, wie ein Aristot leben sollte. Doch nun sprach sie leise das Glaubensbekenntnis.
Ich glaube an Gott, den allmächtigen Allerhöchsten, Schöpfer des Himmels und der Erde, der Höllen und des Paradieses, Richter über unsere Seele zur Stunde des Todes.
Und an Aristoteles, seinen Propheten, Sohn des Nikomachos und der Phaetis, entsandt, den irregeleiteten Menschen die Weisheit und die göttlichen Gesetze des Universums zu lehren.
Ich glaube auch an Christos, geboren von Maria und Giosep. Er widmete uns sein Leben, zeigte den Weg ins Paradies. So kam es, dass er, nachdem er unter Ponce gelitten hatte, im Martyrium gestorben ist, um uns zu retten. Er ist zur Sonne zurückgekehrt, wo Aristoteles zur Rechten des Allmächtigen ihn erwartete.
Ich glaube an das Wirken Gottes; an die Eine und Unteilbare Heilige Römische Aristotelische Kirche; an die Gemeinschaft der Heiligen; an die Vergebung der Sünden; an das ewige Leben.
Alexa folgte der Predigt andächtig, hält die Hand von Dj und als John zum Gebet aufforderte , sagte sie dies leis vor sich hin. Mitlerweile konnte sie es auswendig. Auch musste sie sich nun einmal Gedanken wegen ihrer Taufe machen.
Ich glaube an Gott, den allmächtigen Allerhöchsten, Schöpfer des Himmels und der Erde, der Höllen und des Paradieses, Richter über unsere Seele zur Stunde des Todes.
Und an Aristoteles, seinen Propheten, Sohn des Nikomachos und der Phaetis, entsandt, den irregeleiteten Menschen die Weisheit und die göttlichen Gesetze des Universums zu lehren.
Ich glaube auch an Christos, geboren von Maria und Giosep. Er widmete uns sein Leben, zeigte den Weg ins Paradies. So kam es, dass er, nachdem er unter Ponce gelitten hatte, im Martyrium gestorben ist, um uns zu retten. Er ist zur Sonne zurückgekehrt, wo Aristoteles zur Rechten des Allmächtigen ihn erwartete.
Ich glaube an das Wirken Gottes; an die Eine und Unteilbare Heilige Römische Aristotelische Kirche; an die Gemeinschaft der Heiligen; an die Vergebung der Sünden; an das ewige Leben.
Marius betet ebenso leis mit und schaut dabei immer zu Kristine. ...hübsches Ding...muss ich schon sagen...hrm...sinniert er beiläufig. Vorhin konnte er sich kaum der Predigt folgen, weil Kristine neben ihm sitzt.
Nachden das Glaubensbekenntnis verhallt war, sprach John ein paar Fürbitten. Im nächsten Gottesdienst würde die jemand anders sprechen oder er würde die hier auf Ehrenfels Weilenden nach Fürbitten fragen, aber jetzt sprach er eigene, die ihm geeignet erschienen.
HERR, wir wissen, du bist groß und gerecht. Darum bitten wir dich:
Halte deine schützende Hand über alle hier Anwesenden, ihre Angehörigen und ihre Freunde. Beschütze alle Ritter der Königin und ihre Angehörigen und Anvertrauten. Bitte schütze auch den König und die Königin, sowie den Kaiser. Die Erde, die uns anvertraut ist, ist schön und schenkt uns alles, was wir brauchen. Hilf den Mächtigen in Kirche und Staat, unsere Welt in Frieden zu erhalten. Darum bitten wir dich.
AMEN
Er sah sich in der Kapelle um, sah einige an und lächelte.
Lasst uns zum Abschluss des Gottesdienstes noch ein Lied singen. Ich habe eins ausgesucht, das Ihr immer singen könnt, denn es ist gleichzeitig auch ein Dankgebet und eine Erinnerung an Gottest Stärke und sein Versprechen, dass er uns beisteht, wenn wie seinem Weg folgen.
Er lächelte, dann begann er zu singen.
Danket Gott, denn er ist gut; groß ist alles, was er tut. Refrain : Seine Huld währt alle Zeit, waltet bis in Ewigkeit.
Preiset Gott und gebt ihm Ehr; er ist aller Herren Herr. Refrain
Er tut Wunder, er allein, alles rief er in das Sein, Refrain
der durch seiner Allmacht Ruf Erd und Himmel weise schuf, Refrain
der die Sterne hat gemacht, Sonn und Mond für Tag und Nacht. Refrain
Dankt ihm, der in dieser Nacht unsrer Niedrigkeit gedacht, Refrain
der uns nicht verderben ließ, den Bedrängern uns entriß. Refrain
Er speist alles, was da lebt. Alle Schöpfung ihn erhebt. Refrain
Danket Gott, denn er ist gut; groß ist alles, was er tut. Refrain
Brav und so andächtig, wie er es schaffte, lauschte Snorri den Worten und nuschelte leise ein 'Amen' am Schluss der Fürbitten.
Dann kam schon wieder ein Lied, das der Junge nicht kannte. Mit Textblättern hätte er in der Geschwindigkeit ohnehin nichts anfangen können. So suchte er auch gar nicht erst danach. Leise mit brummelnd kam er über die erste Strofe hinweg. Mit der Zeit bekam er schließlich den Refrain hin, den er dann leise mit sang.