Auch er begrüßte sie freundlich. Die kleine Maus reagierte etwas ängstlich als sie die Frau über die Wange strich. Sie reagierte immer so bei Fremden, sie kuschelte sich schnell an ihn. Die Äuglein immer noch auf die Frau gerichtet als sie weiter ging.
Da sah er auch Minni und Lav beiden nickte er zur Begrüßung zu.
Sie blickte auf ihre Schülerin, verschwieg ihr aber, dass sie ihr ihre Nervosität anmerkte. So ging es doch allen am Anfang, aber bald würde es sich legen und nur noch die Freude und SEINE Liebe würde sie dann vor dem Gottesdienst verspüren. Sanft drückte sie auch Ikaleins Hand und lächelt sie aufmunternd an."Es wird ganz sicher eine wunderbare Feier werden." Den ihr unbekannten Ordensmitgliedern nickte sie zum Gruße zu.
Lavly erblickte Ralf und Minni die sie freundlich lächelnd begrüßte und zog die Wolldecke noch fester um Lalana damit sie sich nicht erkältete den in der Kapelle war es doch ganz schön kühl.
Etwas nervös schaut Ika auf die fast leere Kapelle. Nun gut, das etwas enttäuscht ist sie zwar, lässt sich dies jedoch nicht anmerken. Vergeudet würde die Predigt auf keinen Fall sein und sie ist sich sicher, dass der ein oder andere noch während der Messe herein schlüpfen würde. So begrüßt sie noch die übrigen dazu gekommenen und geht zum Altar. Die große Kerze, welche darauf steht zündet sie noch mit einer kleineren an, ehe sie sich zu den wenigen Leuten umwendet, die anwesend sind.
"Liebe Anwesenden. Ich heiße euch alle herzlich willkommen, freue mich, dass Ihr Zeit gefunden habt. Wie im Aushang schon angekündigt, wird es heute um zwei Tugenden ins Besondere gehen: Demut und Gehorsam. Ich habe mich entschlossen diese Messe abzuhalten, auf Grund der Geschehnisse im Orden der letzten Tage. Mehrere Leute sind auf mich zugekommen, da sie das Gefühl hatte, dass im Orden eine unglaubliche Spannung herrscht, dass es mehr ein Gegeneinander geworden ist, als ein Miteinander."
Nach dieser kleinen Einleitung verstummt Ika erstmal, nimmt das Gesangsbuchin die Hand, welches auch in den Bankreihen der Gemeinde liegt, schlägt es auf. „Lasst uns zu Anfang so das Lied „Licht dieser Welt I" auf Seite 9 singen.“ Nun ist es also mal wieder soweit. Der Augenblick vor dem Ika auch bei der Taufe schon solchen Bammeln gehabt hatte: Das Singen. Den ganzen Abend hatte der Lockenschopf geübt. Als nun also das erste Wort über ihre Lippen kommt, sie den ersten und alle folgenden Töne trifft, lächelt sie.
„Dein Licht leuchtet hell und durchbricht meine Nacht. Wärmend wie eine Kerze, für immer entfacht. Stetig und fein, vollkommen rein. Licht dieser Welt, strahlend hell ist Dein Schein.
Meine Hoffnung bist Du und es wärmt mich Dein Licht. Vertreibt meine Ängste, nährt in mir Zuversicht. Stetig und fein, vollkommen rein. Licht dieser Welt, strahlend hell ist Dein Schein.
Dein Licht strahlt im Dunkel, und die Herrschaft ist Dein. Einst nur flackernde Kerze, nun der helle Sonnenschein. Stetig und fein, vollkommen rein. Licht dieser Welt, strahlend hell ist Dein Schein.“
Als Adarana die Glocken läuten hörte, machte sie sich schnell fertig. Sie betrat leise die Kapelle, begrüßte die schon Anwesenden und setzte sich in die hintere Reihe.
Er hörte ihr zu bei ihrer Ausführung und hob die linke Augenbraue was er eigentlich nie tat bisher. Er nahm dann das Gesangbuch in die Hand so gut es ging und mit der anderen hielt er die kuschelnde Amelia fest. Dann fing er leise an zu singen.
„Dein Licht leuchtet hell und durchbricht meine Nacht. Wärmend wie eine Kerze, für immer entfacht. Stetig und fein, vollkommen rein. Licht dieser Welt, strahlend hell ist Dein Schein.
Meine Hoffnung bist Du und es wärmt mich Dein Licht. Vertreibt meine Ängste, nährt in mir Zuversicht. Stetig und fein, vollkommen rein. Licht dieser Welt, strahlend hell ist Dein Schein.
Dein Licht strahlt im Dunkel, und die Herrschaft ist Dein. Einst nur flackernde Kerze, nun der helle Sonnenschein. Stetig und fein, vollkommen rein. Licht dieser Welt, strahlend hell ist Dein Schein.“
Lavly erhob nach den ersten Tönen von Ikalein auch ihre zarte Stimme und stimmte dem Lied bei
„Dein Licht leuchtet hell und durchbricht meine Nacht. Wärmend wie eine Kerze, für immer entfacht. Stetig und fein, vollkommen rein. Licht dieser Welt, strahlend hell ist Dein Schein.
Meine Hoffnung bist Du und es wärmt mich Dein Licht. Vertreibt meine Ängste, nährt in mir Zuversicht. Stetig und fein, vollkommen rein. Licht dieser Welt, strahlend hell ist Dein Schein.
Dein Licht strahlt im Dunkel, und die Herrschaft ist Dein. Einst nur flackernde Kerze, nun der helle Sonnenschein. Stetig und fein, vollkommen rein. Licht dieser Welt, strahlend hell ist Dein Schein.“
Zuletzt geändert von Lavly am Sa 20. Mär 2010, 19:27, insgesamt 1-mal geändert.
Adarana nimmt sich das Gesangsbuch, welches neben ihr in der Reihe liegt und schlägt Seite 9 auf. Mit klarer Stimme fängt sie an zu singen
„Dein Licht leuchtet hell und durchbricht meine Nacht. Wärmend wie eine Kerze, für immer entfacht. Stetig und fein, vollkommen rein. Licht dieser Welt, strahlend hell ist Dein Schein.
Meine Hoffnung bist Du und es wärmt mich Dein Licht. Vertreibt meine Ängste, nährt in mir Zuversicht. Stetig und fein, vollkommen rein. Licht dieser Welt, strahlend hell ist Dein Schein.
Dein Licht strahlt im Dunkel, und die Herrschaft ist Dein. Einst nur flackernde Kerze, nun der helle Sonnenschein. Stetig und fein, vollkommen rein. Licht dieser Welt, strahlend hell ist Dein Schein.“
Nachdem Meela in der ersten Reihe Platz genommen hatte, bekann auch Ikalein schon mit dem Gottesdienst.
Freudig stimmte sie dann in das Lied ein und zwang sich dazu ihre Schülerin nicht zu viel anzustarren. „Dein Licht leuchtet hell und durchbricht meine Nacht. Wärmend wie eine Kerze, für immer entfacht. Stetig und fein, vollkommen rein. Licht dieser Welt, strahlend hell ist Dein Schein.
Meine Hoffnung bist Du und es wärmt mich Dein Licht. Vertreibt meine Ängste, nährt in mir Zuversicht. Stetig und fein, vollkommen rein. Licht dieser Welt, strahlend hell ist Dein Schein.
Dein Licht strahlt im Dunkel, und die Herrschaft ist Dein. Einst nur flackernde Kerze, nun der helle Sonnenschein. Stetig und fein, vollkommen rein. Licht dieser Welt, strahlend hell ist Dein Schein.“