Wieder nickt Minni bei Ikas Worten. Ja, sie versteht was sie sagen will, ist doch gehorsam genau das was ihr am schwersten fällt. Eben aus diesem Grund stand es für sie nie zur Debatte zur Armee zu gehen, ihrer Meinung nach haben nur Hunde aufs Wort zu gehorchen. Andererseits... ist es nicht gehorsam wenn sie eine bitte ihres Liebsten erfüllt? Wenn ihre Mutter wünscht das sie zu gewissen Anlässen ein Kleid trägt obwohl sie es hasst und es dennoch tut? Ist es gehorsam wenn sie Wolf folgt was auch immer er vorhat? Fragt sich ob sie in diesen Momenten gehorsam ist weil sie es muss oder weil sie die Menschen die sie mag, die sie liebt nicht endtäuschen möchte? Erwartet sie nicht auch von Rho das er ihren Anwesungen folgt? Natürlich, wenn sie etwas von ihm erwartet dann nicht aus Spass, hat sie immer einen guten Grund dafür. Verwirrt schüttelt Minni den Kopf, hat sie doch das Gefühl da einmal näher drüber nachdenken zu müssen.
Demut und Gehorsam, zwei Dinge ohne die es in der Kirche nicht klappen würde. Auch wenn sie alle Brüder und Schwestern waren, galt es Respekt vor den Älteren und Erfahrenen zu haben, aber auch von den Jüngeren, die oft mit neuen Ideen aufwarten konnten. Doch im Orden gab es klare Strukturen und wenn "oben" eine Entscheidung getroffen wurde, so musste man sich daran halten, auch wenn man damit vielleicht nicht die größte Freude hatte.
Aufmerksam blickt Ika in die nachdenklichen Gesichter. Genau das, was sie hatte erreichen wollen. Ein Nachdenken. Von heute auf morgen würde sie nichts änder, auch nicht, wenn sie so wenige Leute erreichte, doch gut Ding braucht Zeit, heißt's so schön. Sie würde eine Abschrift ihrer Predigt auch nochmal im Orden aushängen, damit jeder sie würde lesen können, der es heute Abend nicht geschafft hatte herzukommen. Kurz lässt sie allen noch Zeit, sich zu sammeln, ehe sie wieder anfängt zu sprechen. "Ich möchte an dieser Stelle noch einmal sagen, dass ich niemanden spezifisch mit meiner Predigt meine. Es ist eher eine Aufforderung an jeden von uns, nochmal in sich zu gehen, seine Werte und sein Verhalten zu überprüfen und gegebenenfalls zu verbessern." Kurz hält das zierliche Weib inne und lächelt noch einmal alle an, hofft, dass sie verstehen, dass es nicht darum geht wer schuld hat, wer sich vielleicht falsch verhalten hatte wem Gegenüber. Es geht einzig und allein darum sich der Tugenden zu besinnen und sie noch einmal zu verinnerlichen, kann man dies doch nicht oft genug machen. "So lasst uns nun gemeinsam das Glaubensbekenntnis sprechen, ehe Mutter Meela den Segen sprechen wird."
Ich glaube an den Allmächtigen, ER ist der Schöpfer des Universums, Das eine Wesen, aus und in dessen Liebe alle Wesen entstanden sind. ER ist die einzige Wahrheit Und Richter über unsere Seele zur Todesstunde.
ER sandte uns seinen Propheten Aristoteles, Auf dass dieser der Menschheit die Lehren der Weisheit bringe.
Ich glaube an das Geschenk der Liebe, Das uns der Allmächtige machte, Mit dem ER uns über die anderen Lebewesen erhob und uns die Verantwortung über sie gab.
ER sandte uns seinen zweiten Propheten Christos, Um uns an sein Geschenk der Liebe zu erinnern, Niemals will ich dieses Geschenk vergessen Und das wissen darum werde ich in meinem Herzen bewahren.
Ich bin auf der Erde, um Gott zu dienen, Seine Lehren und seine Liebe zu verbreiten Und die aristotelische Freundschaft jedem zuteil werden zu lassen.
Wenn mein Tag dann gekommen ist, So nehme mich der Herr zu sich auf, In Liebe und Freundschaft in Ewigkeit.
Nach dem Amelia immer unruhiger wurde und ihn diese Predigt immer weiter verwirte. Fast er den Schluss und stand auf. Leise verließ er die Kappelle ohne jemanden zu stören.
Ich glaube an den Allmächtigen, ER ist der Schöpfer des Universums, Das eine Wesen, aus und in dessen Liebe alle Wesen entstanden sind. ER ist die einzige Wahrheit Und Richter über unsere Seele zur Todesstunde.
ER sandte uns seinen Propheten Aristoteles, Auf dass dieser der Menschheit die Lehren der Weisheit bringe.
Ich glaube an das Geschenk der Liebe, Das uns der Allmächtige machte, Mit dem ER uns über die anderen Lebewesen erhob und uns die Verantwortung über sie gab.
ER sandte uns seinen zweiten Propheten Christos, Um uns an sein Geschenk der Liebe zu erinnern, Niemals will ich dieses Geschenk vergessen Und das wissen darum werde ich in meinem Herzen bewahren.
Ich bin auf der Erde, um Gott zu dienen, Seine Lehren und seine Liebe zu verbreiten Und die aristotelische Freundschaft jedem zuteil werden zu lassen.
Wenn mein Tag dann gekommen ist, So nehme mich der Herr zu sich auf, In Liebe und Freundschaft in Ewigkeit.
Jetzt kann Minni sich ein breites grinsen nicht verkneifen. Natürlich würde sie es niemals laut aussprechen aber so manchem würde genau das gut tun. Beisst sich dann auf die Lippen damit es nicht auffällt und spricht leise mit
Ich glaube an den Allmächtigen, ER ist der Schöpfer des Universums, Das eine Wesen, aus und in dessen Liebe alle Wesen entstanden sind. ER ist die einzige Wahrheit Und Richter über unsere Seele zur Todesstunde.
ER sandte uns seinen Propheten Aristoteles, Auf dass dieser der Menschheit die Lehren der Weisheit bringe.
Ich glaube an das Geschenk der Liebe, Das uns der Allmächtige machte, Mit dem ER uns über die anderen Lebewesen erhob und uns die Verantwortung über sie gab.
ER sandte uns seinen zweiten Propheten Christos, Um uns an sein Geschenk der Liebe zu erinnern, Niemals will ich dieses Geschenk vergessen Und das wissen darum werde ich in meinem Herzen bewahren.
Ich bin auf der Erde, um Gott zu dienen, Seine Lehren und seine Liebe zu verbreiten Und die aristotelische Freundschaft jedem zuteil werden zu lassen.
Wenn mein Tag dann gekommen ist, So nehme mich der Herr zu sich auf, In Liebe und Freundschaft in Ewigkeit.
Auch Meela faltete ihre Hände und sprach das Glaubensbekenntnis.
"Ich glaube an den Allmächtigen, ER ist der Schöpfer des Universums, Das eine Wesen, aus und in dessen Liebe alle Wesen entstanden sind. ER ist die einzige Wahrheit Und Richter über unsere Seele zur Todesstunde.
ER sandte uns seinen Propheten Aristoteles, Auf dass dieser der Menschheit die Lehren der Weisheit bringe.
Ich glaube an das Geschenk der Liebe, Das uns der Allmächtige machte, Mit dem ER uns über die anderen Lebewesen erhob und uns die Verantwortung über sie gab.
ER sandte uns seinen zweiten Propheten Christos, Um uns an sein Geschenk der Liebe zu erinnern, Niemals will ich dieses Geschenk vergessen Und das wissen darum werde ich in meinem Herzen bewahren.
Ich bin auf der Erde, um Gott zu dienen, Seine Lehren und seine Liebe zu verbreiten Und die aristotelische Freundschaft jedem zuteil werden zu lassen.
Wenn mein Tag dann gekommen ist, So nehme mich der Herr zu sich auf, In Liebe und Freundschaft in Ewigkeit.
Amen."
Nach dem Gebet erhob Meela aus der Bank und trat an Ikas Seite. Sie fand es zwar komisch, da sie keine Messgewänder trug, doch sah man deutlich an ihrer Kleidung, dass sie eine Geistliche war. So breitete sie für den Segen ihre Arme aus. "Der Herr segne euch, er lasse eure Leben gedeihen, er lasse eure Hoffnung erblühen, er lasse eure Früchte reifen.
Der Herr behüte euch, er umarme euch in eurerAngst, er stelle sich vor euch in eurerNot.
Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über euch, wie ein zärtlicher Blick erwärmt, so überwinde er bei euch, was erstarrt ist.
Er sei euch gnädig, wenn eure Schuld euch drückt, dann lasse er euchaufatmen und mache euch frei.
Der Herr erhebe sein Angesicht auf euch, er sehe euer Leid, er tröste und heile euch.
Er gebe euch Frieden."
Zuletzt geändert von Meela am Sa 20. Mär 2010, 21:16, insgesamt 1-mal geändert.
"Ich glaube an den Allmächtigen, ER ist der Schöpfer des Universums, Das eine Wesen, aus und in dessen Liebe alle Wesen entstanden sind. ER ist die einzige Wahrheit Und Richter über unsere Seele zur Todesstunde.
ER sandte uns seinen Propheten Aristoteles, Auf dass dieser der Menschheit die Lehren der Weisheit bringe.
Ich glaube an das Geschenk der Liebe, Das uns der Allmächtige machte, Mit dem ER uns über die anderen Lebewesen erhob und uns die Verantwortung über sie gab.
ER sandte uns seinen zweiten Propheten Christos, Um uns an sein Geschenk der Liebe zu erinnern, Niemals will ich dieses Geschenk vergessen Und das wissen darum werde ich in meinem Herzen bewahren.
Ich bin auf der Erde, um Gott zu dienen, Seine Lehren und seine Liebe zu verbreiten Und die aristotelische Freundschaft jedem zuteil werden zu lassen.
Wenn mein Tag dann gekommen ist, So nehme mich der Herr zu sich auf, In Liebe und Freundschaft in Ewigkeit.
Als Meela nach vorne tritt faltet auch der Lockenschopf ihre Hände und senkt ihren Kopf demütig. Den Worten Meela's lauscht sie, wartet, bis jene zu Ende gesprochen hat, ehe sie das Wort wieder ergreift. Erst wendet sie sich an Meela, lächelt sie glücklich an. Obwohl so wenige da waren, hat Ika die Messe trotzdem Spaß gemacht. Auch wenn sie ihre Botschaft nur bei einem angekommen war, hatte es sich gelohnt. "Danke Meela." Sagt das zierliche Weib leise, ermöglicht ihre Mentorin ihr doch wahrlich viel, die Taufe, nun die Messe. Erst dann wendet sie sich an die Ordensmitglieder. "Ich danke Euch für euer kommen. Wenn ihr noch Fragen habt, zögert nicht... ,ich stehe zur Verfügung."