Sa 25. Jan 2014, 00:15
Sa 25. Jan 2014, 00:15
Sa 25. Jan 2014, 00:27
Sa 25. Jan 2014, 01:03
So 23. Feb 2014, 13:13
Mi 5. Mär 2014, 00:55
Teil I: Die Tugenden
Diese Kurse wurden in Rom durch den Vize-Präfekt der Aristotelischen Lehre, Abt Vater Zabouvski, erstellt.
Das Ziel des irdischen Lebens eines jeden Aristoten ist es die Sonne, das Himmelsreich, zu erreichen. Wie Aristoteles, einer der beiden Propheten der Religion des Aristotelismus, uns lehrte, hat der allmächtige Gott dem Menschen den Verstand gegeben, sodass er, nach Art der Tiere ,in der Lage ist das Gute vom Schlechten zu unterscheiden. Es ist diese Fähigkeit, zwischen Gut und Böse zu unterscheiden, die uns erlaubt ein tugendhaftes Leben zu führen, damit wir die Sonne erreichen können. Allerdings ist eine andere Kreatur der Schöpfung, die Namenlose Kreatur, eifersüchtig geworden, da sie nicht als Liebling Gottes erwählt worden ist. Sie hat ihr Leben dem Verderben der Menschen durch die Laster gewidmet ,um sie weg von der Sonne auf den Mond, in die Hölle, zu führen. Jeder Aristot, der den Mond meiden möchte, muss die Tugenden und ihre Gegensätze kennen. Diese sind:
Die Freundschaft besteht darin sich um Andere zu kümmern, Mitgefühl zu empfinden und Barmherzigkeit zu zeigen. Freundschaft ist das, was alle Aristoten miteinander verbindet. Durch die Freundschaft hilft der Glaubende seinen Brüdern auf dem Pfad der Tugend. Freundschaft ist auch gegenseitige Hilfe, Wechselseitigkeit der sozialen/gesellschaftlichen Verhältnisse, Nächstenliebe, etc ... Der Geiz, sein Gegenteil, besteht darin sich nur mit sich selbst zu beschäftigen und er ist nur zu vergleichen mit der Verachtung für andere.
Die Genügsamkeit besteht darin sich für sein Überleben einzusetzen. Die Genügsamkeit ist das Bewusstsein für seinen eigenen Grundbedarf an Essen, Wasser und Schlaf. Mit anderen Worten ist die Genügsamkeit die Fähigkeit mit sich damit zu begnügen, was man braucht. Das Gegenteil der Genügsamkeit ist die Völlerei, die darin besteht nie mit dem, was man hat zufrieden zu sein, immer mehr zu wollen, was nur andere bestraft denen es fehlen wird. Der Völlerei entspricht die Genusssucht.
Die Demut, die die Fähigkeit ist sich zum Wohle anderer zu opfern, sei es für den Rest der aristotelischen Gemeinschaft oder für die säkulare Gesellschaft. Dieses Opfer ist das Bewusstsein um das Leben in Gemeinschaft. Wie wir auch von Aristoteles gelernt haben, ist der ein guter Aristot, der seinem Nächsten hilft sich am Leben in seiner Stadt zu beteiligen. Der Gegensatz zur Demut befindet sich im Hochmut, der darin besteht zu glauben, dass wir allein uns über alles hinwegsetzen und göttlichen Status erreichen können.
Das Maßhalten, die die Fähigkeit des Gläubigen ist sich zu mäßigen und Verständnis zu zeigen. Diese Tugend ist wesentlich insoweit, als dass sie die anderen ergänzt. Maßhalten besteht auch in der Annahme seines Schicksals. Sein Gegenteil ist der Zorn, dies ist das Laster desjenigen, der dem Hass auf andere freien Lauf lässt oder versucht mit aller Macht gegen sein Schicksal anzukämpfen.
Die Gerechtigkeit ist die Fähigkeit eines Wesens Großmut zu zeigen, den Wert des Anderen zu anzuerkennen und mit anderen mitzufühlen/das Interesse an anderen zu erkennen. Der Gerechtigkeit gegenüber steht der Neid, das Laster desjenigen, der vom gerechten Lohn Anderer profitieren will, oder Güter oder gar das Glück seiner Mitmenschen begehrt.
Die Glückseligkeit ist die Fähigkeit des Menschen daran zu arbeiten die Voraussetzungen für das eigene Glück zu vereinen. Sie ist das Bewusstsein von sich, seinem Körper, seiner Seele und des Bedürfnisses die eigene Existenz glücklich und einfach zu gestalten. Der Glückseligkeit steht die Trägheit des Geistes gegenüber, die das Laster jener ist, die in spirituelle Depression verfallen, die passiv bleiben, die keinen Gefallen am Leben haben und die die eigene Befriedigung missachten.
Der Glaube ist die Hoffnung auf eine Zukunft voller Verheißungen. Er ist weitestgehend das Bewusstsein für die Bedürfnisse und die zukünftigen Interessen der Glaubensgemeinschaft und der Notwendigkeit der Arterhaltung (also der Fortpflanzung).
Dem Glauben gegenüber steht die Wollust, die das Laster jener ist, die Gefallen am Missbrauch der fleischlichen Dinge und am völligen Nihilismus finden.
Ein perfekt tugendhaftes Leben ist praktisch unmöglich. Niemand, abgesehen von Gott, ist perfekt. Der tugendhafte Aristot allerdings ist jener, der mittels Beichte seine Verfehlungen bekennt und seinesgleichen um Vergebung bittet.
Die Beichte wird im dritten Teil dieses Katechismus (Lehrbuchs) erläutert.
Vater Zabouvski
Die zwölf Gebote des Heiligen Benedikt
1)Du sollst einen einzigen Gott anbeten und vollkommen lieben.
2)Du sollst Seinen Heiligen Namen ehren und Blasphemie und Falscheid meiden.
3)Du sollst den Tag des Herrn beibehalten und Gott fromm dienen.
4)Du sollst Vater und Mutter ehren, ebenso deine Vorgesetzten.
5)Du sollst Bluttat/Mord und Ärgernis vermeiden, gleichermaßen Hass und Zorn.
6)Du sollst gewissenhafte Reinheit in deinem Tun halten.
7)Du sollst das Gut der anderen nicht nehmen noch es ungerechterweise einbehalten.
8)Du sollst Verleumdungen verbannen und die Lüge gleichfalls.
9)Du sollst darauf bedacht sein in Gedanken und Wünschen völlig rein zu bleiben.
10)Du sollst das Gut der anderen nicht, um es unehrlichermaßen zu besitzen, begehren.
11)Du sollst dich von Glaube und Vernunft gleichzeitig führen lassen.
12)Du sollst nur Aristoteles und Christos preisen und falsche Propheten vermeiden.
Heiliger Benedikt (PNJ) Schutzpatron der Kleriker und Mönche
Teil I: Die Tugenden und die Gebote des Heiligen Benedikt
Dank welcher Gabe Gottes sind wir fähig zwischen Gut und Böse zu unterscheiden?
Welchen Namen gab man dem verfluchten Wesen, welches das Böse auf der Oberfläche der Schöpfung verbreitet?
Gegen welche der 7 Tugenden der Aristotelischen Kirche verstößt der Selbstmord?
Wieviele Gebote des Heiligen Benedikts gibt es? Muss man sie unbedingt einhalten?
Sa 19. Apr 2014, 20:46
Teil I: Die Tugenden und die Gebote des Heiligen Benedikt
Dank welcher Gabe Gottes sind wir fähig zwischen Gut und Böse zu unterscheiden?
Weil und Gott den verstand gegeben hat.
Welchen Namen gab man dem verfluchten Wesen, welches das Böse auf der Oberfläche der Schöpfung verbreitet?
Die namenlose Kreatur oder kurz der Namenlose.
Gegen welche der 7 Tugenden der Aristotelischen Kirche verstößt der Selbstmord?
Gegen die Glückseligkeit.
Wieviele Gebote des Heiligen Benedikts gibt es? Muss man sie unbedingt einhalten?
Es gibt 12 Gebote und man muss sie, meiner Meinung nach, unbedingt einhalten, da sie uns helfen sollen nach den Tugenden zu leben.
Di 29. Apr 2014, 22:56
Dank welcher Gabe Gottes sind wir fähig zwischen Gut und Böse zu unterscheiden?
Weil und Gott den verstand gegeben hat.
Welchen Namen gab man dem verfluchten Wesen, welches das Böse auf der Oberfläche der Schöpfung verbreitet?
Die namenlose Kreatur oder kurz der Namenlose.
Gegen welche der 7 Tugenden der Aristotelischen Kirche verstößt der Selbstmord?
Gegen die Glückseligkeit.
Wieviele Gebote des Heiligen Benedikts gibt es? Muss man sie unbedingt einhalten?
Es gibt 12 Gebote und man muss sie, meiner Meinung nach, unbedingt einhalten, da sie uns helfen sollen nach den Tugenden zu leben.
Di 29. Apr 2014, 22:56
Zabouvski hat geschrieben:Teil II: Die Spiritualität
Der aristotelische Glaube enthält auch einen Teil der Spiritualität, in welcher die Gläubigen ihren Glauben gegenüber dem höheren, göttlichen und immateriellen, weil über allen, Wesen beweisen. Der aristotelische Gläubige bezieht seinen Ursprung der Spiritualität aus den heiligen Texten. Diese berichten vom Ursprung der Welt, der Existenz des Allmächtigen, den Grundlagen des tugendhaften Lebens, etc.. Diese heiligen Texte sind im Buch der Tugenden zusammengetragen. Hier ist ein kurzer Überblick über das Buch:
Buch 1: Der Aristotelische Mythos
Die Schöpfung erzählt, wie der Allmächtige die Welt mit einem einfachen Gedanken schuf. Sie beschreibt und erklärt die wesentlichen physischen Elemente des Lebens. Die Schöpfung erzählt auch, wie die von Gott gewollten Wesen sich der Welt, die für sie geschaffen worden war, bewusst wurden und wie und warum am Ende der Versammlung aller Kreaturen der Mensch als Gottes liebste Kreatur erwählt wurde.
Die Vor-Geschichte erzählt, wie ein Mann, Oane, der an der großen Versammlung teilgenommen hatte, entschied eine Stadt zu gründen in der es allen Menschen möglich ist einander zu helfen und das von Gott gewollte Leben zu führen. Leider lehrt uns die Geschichte, dass die Menschen sich Stück für Stück von der göttlichen Botschaft, die Oane verkündet hatte, abwandten und sich ganz der Sünde hingaben. Der Allmächtige, betrübt/bekümmert durch die Niedertracht dieser Menschen, entschied sich die Menschen durch die Zerstörung Oanylons zu bestrafen. Die sieben tugendhaftesten Menschen, die Gottes Gnade erbeten hatten, wurden die Erzengel, während die sieben Menschen, die den Sünden am meisten frönten, zu den sieben Dämonenprinzen wurden. Die Überlebenden verstreuten sich .
Die Eklipse ist ein Text, der von Sypous geschrieben wurde, der im Traum den Mond und die Sonne gesehen hat. Diese Texte beschreiben uns das Leben nach dem Tod, das die Tugendhaften führen, im Vergleich zum Leben zu welchem jene, die Zeit ihres Lebens der Sünde hingaben, verdammt sind.
Das Ende aller Zeiten, ist ein Bericht von Ysupso. Er hat im Traum das Ende aller Zeiten gesehen, bei dem der Allmächtige die Menschheit mit Blitzen, Feuer und der Erde vernichten wird. Am Ende erschien der Allmächtige Ysupso und sagte ihm, dass dieser Traum eine Vorsehung war und dass das Ende aller Zeiten nur kommen würde, wenn der Mensch sich zu sehr den Sünden hingibt.
Buch 2: Die zwei Propheten - Aristoteles und Christos
Die Vita des Aristoteles, erzählt die Geschichte von Aristoteles, der in einer griechischen Familie geboren und zu einem der bekanntesten Propheten unserer Religion wurde. Sehr früh konfrontierte der Allmächtige ihn mit der Unmöglichkeit der Existenz mehrerer Götter. Von da an war Aristoteles in der Lage zu beweisen, dass nur ein Gott existieren kann. Mit der Hilfe seines Lehrers Épimanos war Aristoteles auch in der Lage zu beweisen, dass der Mensch eine Seele hat. Er ging nach Athen, um von einem der großen Lehrmeister, Platon, zu lernen. Platon war anfangs sehr glücklich, da Aristoteles ein brillanter Schüler war, später jedoch stritten die beiden Philosophen über die Vorstellungen/Ideen. Einige Zeit danach bewies Aristoteles, der bereits zweifelsfrei die Existenz des Geistes erwiesen hatte, die soziale Natur des Menschen und sprach, dass der weise Mensch am Leben der Stadt teilnehmen sollte. Die Schlussfolgerungen über die Freundschaft, zu denen er während eines Essens mit Polyphilos gekommen ist, sind auch sehr bemerkenswert.
Die Vita des Christos erzählt das Leben Christos, vom Allmächtigen als Messias erwählt, der durch die Gnade des Höchsten in Bethlehem in Judäa geboren wurde, und der sofort von König Mistral verfolgt wurde. Christos Familie floh nach Zypern und dann nach dem Tod des Königs kam sie wieder nach Judäa zurück. Später zog sich Christos in die Wüste zurück, wo er die Namenlose Kreatur traf. Christos war ihr überlegen und sie verschwand. Zurück Judäa, damals unter römischer Kontrolle, begann er zu predigen und sehr schnell folgten ihm einige. 12 seiner Anhänger, Männern als auch Frauen, zeichneten sich durch ihren Glauben aus und wurden die 12 Apostel. Einige Zeit danach wies Christos Titus an eine Kirche, rund um die von Aristoteles und Christos selbst gebrachte göttliche Botschaft, zu gründen, damit das Wort des Schöpfers besser verbreitet wird. Je bekannter und angesehener Christos wurde, desto mehr gewann der aristotelische Glauben an Boden, bis es zur Folge hatte, dass sogar ein Zenturio die Taufe erbat. Eines Tages, bei einem denkwürdigen Abendmahl während Christos die aristotelische Freundschaft feierte, verriet Daju, einer seiner Apostel, Christos. Die Römer holten den Propheten ab, der von Ponce zur Kreuzigung verurteilt wurde, am Kreuz starb und ins Paradies erhoben wurde. Die 21 Logia des Christos sind 21 bemerkenswerte Zitate des Propheten. Eine Legende besagt, dass eine französische Abtei ein Dokument mit den ursprünglichen, unzensierten 21 Logia besitzt.
Buch 3: Die Erzengel und und die aristotelischen Heiligen
Das dritte Buch erzählt die Geschichte von allen aristotelischen Heiligen aller Epochen. Die kanonisierten Heiligen sind diejenigen, die nach der Erneuerung des Glaubens heiliggesprochen wurden.
Buch 4: Lehren, Sakramente und Gebete der Aristotelischen Kirche
Das vierte Buch erklärt die Feier der Sakramente wie der Taufe oder der Heirat. Dort findet man auch Doktrinen, die den Ursprung des Glaubens erklären oder auch den Status Christos, zum Beispiel. Da ist auch das Glaubensbekenntnis und das aristotelische Messbuch zu finden.
Diese Grundlagen sollten aus Euch einen herausragenden Aristoten machen, einen Aristoten, der zunächst ein tugendhaftes Leben in der Gesellschaft führt und der auch ein spirituelles Leben um Gottes Lobpreisung führt. Möge der Allmächtige Euch erleuchten und eure Schritte lenken.
Vater Zabouvski
Teil 2: Das Dogma
Was ist mit der Stadt Oanylon geschehen? Warum dieses Los?
Welches sind die beiden Wahrheiten, die Aristotles bewiesen hat?
Wo begegnet Christos dem Wesen aus Frage 2 des Teil 1? Was geschieht mit ihm?
Was sind die in den Büchern 3 und 4 des Buchs der Tugenden behandelten Themen?
Mi 20. Aug 2014, 12:44
Was ist mit der Stadt Oanylon geschehen? Warum dieses Los?
Die Stadt wurde von IHM zerstört weil er sehr böse auf die Menschen war wegen ihrem lasterhaften Leben. Die Menschen erflehten seine Gnade. Daher beschloss ER folgendes:
7 der tugendhaftesten Menschen wurden zu Erzengeln erhoben
7 der sündigsten Menschen wurden zu den 7 Dämonenprinzen
und die restlichen Menschen kamen mit einem großen Schrecken davon.
Welches sind die beiden Wahrheiten, die Aristotles bewiesen hat?
Die Erste war das der Mensch eine Seele hat und die Zweite das nur ein Gott existieren kann.
Wo begegnet Christos dem Wesen aus Frage 2 des Teil 1? Was geschieht mit ihm?
Er begegnet der namenlosen Kreatur in der Wüste. Er schüchterte sie derart ein, das sie verschwand. Anschließend kehrte er nach Judäa zurück und begann zu predigen.
Was sind die in den Büchern 3 und 4 des Buchs der Tugenden behandelten Themen?
Im 3. Buch geht es um die Geschichte von allen aristotelischen Heiligen aller Epochen, die nach der Erneuerung des Glaubens heilig gesprochen wurden.
Im 4. Buch werden die Sakramente erklärt, wei zum Beispiel die Taufe und die Hochzeit. Auch wird dort der Ursprung des Glaubens und der Status von Christos erklärt. Darin findet man auch das Glaubensbekenntns und das Messbuch.
Sa 23. Aug 2014, 18:39
Was ist mit der Stadt Oanylon geschehen? Warum dieses Los?
Die Stadt wurde von IHM zerstört weil er sehr böse auf die Menschen war wegen ihrem lasterhaften Leben. Die Menschen erflehten seine Gnade. Daher beschloss ER folgendes:
7 der tugendhaftesten Menschen wurden zu Erzengeln erhoben
7 der sündigsten Menschen wurden zu den 7 Dämonenprinzen
und die restlichen Menschen kamen mit einem großen Schrecken davon.
Genau. Er bestrafte sie für ihren sündhaften Lebenswandel, indem er die Stadt zerstörte und sie tötete. Die meisten Menschen sind dabei umgekommen, nur ein paar wenige konnten rechtzeitig fliehen. Von denen die gestorben sind, wurden die wenigen Tugendhaften zu Erzengeln und Engeln und kamen auf die Sonne und alle anderen wurden zu einer Ewigkeit der Qualen auf dem Mond verdammt.Welches sind die beiden Wahrheiten, die Aristotles bewiesen hat?
Die Erste war das der Mensch eine Seele hat und die Zweite das nur ein Gott existieren kann.
Genau. Eigentlich sind es drei:
- dass nur ein Gott existieren kann.
- dass der Mensch eine Seele und einen Geist hat
- die soziale Natur des MenschenWo begegnet Christos dem Wesen aus Frage 2 des Teil 1? Was geschieht mit ihm?
Er begegnet der namenlosen Kreatur in der Wüste. Er schüchterte sie derart ein, das sie verschwand. Anschließend kehrte er nach Judäa zurück und begann zu predigen.
Genau.
Christos wolte sich eine Weile zurückzuziehen, um nachzudenken, sich zu sammeln. So wie wir heutzutage manchmal im Kloster. Nur er ging eben in die Wüste.
Dort versuchte die Kreatur ohne Namen ihn zur Sünde zu bewegen. Sie wollte ihn korrumpieren, vom rechten Weg abbringen. Sie wollte ihm einreden, dass er umkehren könne, dass er Fleisch und Brot Essen könne und so das Fasten bricht, etc. Zu jeder Sünde wollte die Kreatur ihn verführen, doch er widerstand jedes Mal. Und dadurch war er ihr überlegen, weil er sich nicht abbringen lies vom Weg der Tugend.
Und als er ihr überlegen war, verschwand die Kreatur ohne Namen.Was sind die in den Büchern 3 und 4 des Buchs der Tugenden behandelten Themen?
Im 3. Buch geht es um die Geschichte von allen aristotelischen Heiligen aller Epochen, die nach der Erneuerung des Glaubens heilig gesprochen wurden.
Im 4. Buch werden die Sakramente erklärt, wei zum Beispiel die Taufe und die Hochzeit. Auch wird dort der Ursprung des Glaubens und der Status von Christos erklärt. Darin findet man auch das Glaubensbekenntns und das Messbuch.
Genau
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